History of The Internet
Meligh Bilgil hat in seiner Diplomarbeit die “Geschichte des Internets” sehr gut animiert.
Meligh Bilgil hat in seiner Diplomarbeit die “Geschichte des Internets” sehr gut animiert.
Der VisualState Manager im Silverlight 2 Beta 2 scheint einige Erleichterungen bei der Gestaltung und Verwendung mit Silverlight. Ich werde versuchen einige Möglichkeiten mit dem VisualStateManager zu zeigen.
Die selbstdefinierten Controll-Element sind eine Abwandlung von den Silverlight Controll-Elementen, welche ein strikte Trennung zwischen Control Logic und Control Visuals haben. Diese sind eine Möglichkeit, wie man Aussehen ändern kann ohne die Logik zu verändern und umgekehrt.
Bild von Karen Corby's Blog
Wenn nun der Programmierer eine bestimmten Control Contract bereitstellt, dann kann der Designer einfach das Aussehen der Control-Elemente gestalten.
Das Parts & State Model ist eine Möglichkeit um den Control Kontrakt bereitzustellen und ist die empfohlene Art wie man Silverlight 2 Kontrollelemente strukturiert.
Es ist nicht die einzige Möglichkeit, wie man die Kontrollelemente definieren kann aber es ist ein gutes Model, welches auch durch das Expression Blend unterstützt wird. Dazu muss man, wenn die Kontrollelemente in Blend anpassbar sein sollen, sollten die Kontrollelement nach dem Parts & State Muster aufgebaut sein.
Dazu gibt es 4 Hauptkonzepte im Parts & States Model:
Parts sind benannte Elemente innerhalb eines Control-Template. Die Kontrolllogik erwartet das diese Teile im Template vorhanden sind, weil diese benötigte werden um irgendwelche Aktionen ausführen zu können.
Zum Beispiel in einem Slider (Schieberegler) hat man 4 Teile. Auf jeden Teil wird durch den Control-Code vom Programm zugegriffen. Bei einem Schiebregler, der bei einem Film bzw. Audiotrack, den Fortschritt anzeigt hat man nun den Regler selbst, der anzeigt, an welcher Stelle bei dem Stück man gerade ist, dann den Teil den man schon gesehen bzw. gehört hat (DownRepeatButton) und der noch ungespielte Teil (UpRepeatButton).
Drückt man nun, den UpRepeatButton springt der Regler nach rechts entlang der Spur und springt im normalfall beim gespielten Stück auch etwas weiter. Beim Klick auf den DownRepeatButton geschieht das selbe in die andere Richtung.
Die 4 Teile des Sliders sind nun
Der Visuelle Zustand repräsentiert wie die Kontrollelemente in einem bestimmten Zustand aussehen.
Visuelle Übergänge zeigen wie die Kontrollelemente auf Ihren Weg von einem in den anderen Zustand übergehen.

Bild von Karen Corby's Blog
State Groups beinhalten meherer sich gegenseitig ausschließende exklusive Zustände. State Group sind orthogonal, das heißt Sie können in 2 verschiedenen Zuständen sein, so lange jeder dieser Zustände in einer anderen State Group ist.

Bild von Scorb's Blog
Im oben angeführten CheckBox Beispiel gibt es zwei State Groups (CommonStates und CheckStates). Die Checkbox kann nun im MouseOver-State und im Indeterminate Zustand sein, weil diese aus verschiedenen Gruppen sind.
Die Zustandsgruppen sind ein neues Konzept welches mit der Beta 2 eingeführt wurde und soll helfen, die Zustandsexplosion welche im Beta1-Model beobachten konnte. Die CheckBox hat im Beta 2 nun 7 Zustände plus 2 focus state (Common und Check), während dasselbe in Beta 1 noch 12 Zustände hatte (welche als Teil nicht als Zustand verändert werden mussten).
Im ersten Teil wurden nun die Theorie hinter der Part & State Model betrachtet im 2. Teil wird es schon weitere Beispiele geben.
Seit fast einem halben Jahr gibt es das e-Paper von Computerwelt schon, aber erst letzte Woche kam ich dazu es mir anzuschauen und auch zu abonnieren.
Ich bin begeistert von der Idee, wöchentlich aktuelle Themen zusammenfassen und nicht immer nur in gedruckter Form zu vermitteln. Die gesamte Aufmachung des e-Papers ist toll. Man kann wie in einer echten Zeitung vor und zurückplattern und erhält in kurzer Form die wichtigsten Informationen zu vielen Bereichen.
Das positivste an allem ist, man erhält einen kurzen Überblick und bei den meisten Artikel gibt es einen Link, zu mehr Informationen des Artikels.
Hier der Link zum Computerwelt e-Paper-Archiv
Laut BBC wurden nun 6 Briten ( 5 Männer und 1 Frau) verhaftet, die über einen Server in Amsterdam illegal Musik veröffentlicht. Die Filesharer sind wegen Urheberrechtsverletzungen in Haft genommen worden und gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuss.
Mehr dazu unter Golem.de.
Habe gerade einen interessantes Interview von Jeff Jarvis, der mit dem Bloggen nach dem Anschlag vom 11. September 2001 begonnen hat, gesehen. In dem er meint, das die Web 2.0 Community endlich auch die gute Seite freigibt. Bisher war es immer so als ob die Welt als Päckchen mit einer Schleife verpackt wurde und die Journalisten immer nur die Sicht auf das schlechte reduziert und durch das Web 2.0 gibt es auch die Sicht auf die guten Seiten frei.
Der Journalist von morgen muss mit allen Medien umgehen können, der typische “Print Medien – Schreiber” von heute stirbt aus.
Beim elektronischen Reporter kann man sich das gesamte Interview ansehen
Wie es scheint geht Apples Strategie auf, den Browser Safari mit einem Update von iTunes mitzuinstallieren. Safari konnte seine seine Marktanteile ausbauen.
Die Anteile sind bei den verschiedenen Statistiken unterschiedlich, doch die Reihenfolge ist bei allen gleich. (Quellen: Webhits.de – webstats und Market Share)
In den 15 Jahren in den das World Wide Web gibt ist relativ viel geschehen. Auch wenn man meistens das www meint, wenn man vom Internet spricht, begann die Verbreitung erst mit der Geburt des WWW. Das Internet bietet aber neben dem www noch E-Mail als Dienst an und auch Gopher, Archie und ftp (File Transfer Protokoll).
Was alles in den 15 Jahren des www alles geschen ist, davon wird auf golem.de Berichtet.
Entgegen der langläufigen Meinung in den USA herrscht kein Datenschutz, bemühte sich der Vize Chef des Datenschutzabteilung von Homeland Security, John W. Kropf, zu erklären, das dies hauptsächlich auf den unterschiedlichen Auffassungen. Er erklärte, Sicherheit und Datenschutz müssen sich nicht unbedingt ausschließen.
Mehr dazu auf futurezone.at.
Man kann es kaum glauben, das Internet wurde am 30. April 1993 für die Öffentlichkeit freigegeben und feiert somit heute seinen 15. Geburtstag.
Doch bis das Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, war einige Vorarbeit notwendig. Tim Berner Lee begann schon 1989 mit der Entwicklung des Grundkonzept für das www. Die erste Seit ging 1990 auf info.cern.ch online, diese Seite gibt es nicht mehr, aber eine Kopie der Seite gibt es beim W3C-Konsoritum, deren Präsident Tim Berner Lee jetzt ist.
Den Aufschwung erhielt das www mit der Entwicklung des ersten graphischen Webbrowser “Mosaic” vom Team rund um Marc Andreessen und Eric Bina.
Nach No more DLL Hell bringen Dan Wahlin and Spike Xavier einen neuen Song:
Text:
eed this need for quality
vector based delivery
we write it in xaml, we roll like a caml
we love it like baml
3D dioramma
lightweight subset of the CLR
down the wire with fluidity
you won’t believe it, if you can conceive it
your users retrieve it
and their minds receive it.
it’s Silverlight
it’s strong and tight
they got it right
try it tonight
take the web to a brand new height